NILS am See

Pures Naturerlebnis.
Unser Hotel am Nationalpark Neusiedler See.

Die Weite der ebenen burgenländischen Landschaft vor Ihnen. Ein reiches Mosaik aus Wiesen, Salzlacken und Weideflächen, Niedermoor und Sanddämmen. Mittendrin: der Neusiedler See mit seinem Schilfgürtel. Ursprüngliche Orte zwischen maritimem Flair und Savannen-Feeling. Rund um das NILS am See entdecken Sie ein Naturjuwel zwischen den Ausläufern der Alpen und der Kleinen Ungarischen Tiefebene: den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel.

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Sonnenuntergang über einem ruhigen See mit fliegendem Vogel und Pflanzen im Vordergrund

Vom Hotel direkt in den Nationalpark im Burgenland

10 000 Hektar wilde Natur, die es zu schützen gilt: Rund um unser Adults-only-Hotel erstreckt sich mit dem Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel ein einzigartiger Lebensraum für zahlreiche sowie seltene Tier- und Pflanzenarten. Aufgrund seiner Lage im Grenzbereich verschiedener Landschaftszonen weist das Schutzgebiet mit UNESCO-Welterbestatus eine besonders hohe Artenvielfalt auf. So tummeln sich hier beispielsweise über 348 verschiedene Vogelarten

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Nahaufnahme eines weißen Segels und Takelage auf einem Segelboot auf dem Wasser

Wie Sie den Nationalpark am besten erkunden

Ob allein auf einsamen Routen oder mit fachkundiger Begleitung auf geführten Touren: Bei einer Exkursion durch den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel tauchen Sie ein in das vielfältige Leben in diesem einzigartigen Schutzgebiet. Den Sonnenaufgang über dem Schilf erleben. Beim Birdwatching die Waldohreule und andere Vogelarten beobachten. Mit dem Elektroboot über den Neusiedler See fahren. Bleibende Erlebnisse, die lange nachhallen.

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Fragen rund um den Nationalpark?

Hier finden Sie die Antworten.

Welche Tiere leben im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel?
Welche Tiere leben im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel?

Graurinder, weiße Esel, Wasserbüffel und mehr als 350 Vogelarten machen den Seewinkel zu einem der artenreichsten Schutzgebiete Mitteleuropas. Typische Vertreter unter den Vögeln sind Graugans, Säbelschnäbler, Seeregenpfeifer, Uferschnepfe, Großtrappe sowie Silber- und Purpurreiher. Zu den interessanten Säugetieren zählen das Europäische Ziesel und der 2007 erstmals nachgewiesene Goldschakal.

Wie groß ist der Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel?
Wie groß ist der Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel?

Der Nationalpark umfasst eine Gesamtfläche von rund 300 Quadratkilometern, davon etwa 100 Quadratkilometer auf österreichischer Seite. Auf ungarischer Seite erstreckt sich das grenzüberschreitende Schutzgebiet über weitere rund 22 000 Hektar.

Ist der Neusiedler See ein Steppensee?
Ist der Neusiedler See ein Steppensee?

Der Neusiedler See ist der westlichste Steppensee Europas und der größte See Österreichs. Typische Merkmale sind ein flaches Becken und ein stark schwankender Wasserstand, abhängig von Regen und Verdunstung. Als echter Steppensee pendelt er seit 13 000 Jahren regelmäßig zwischen tiefer Überflutung und gänzlicher Austrocknung.

Warum ist der Neusiedler See so braun?
Warum ist der Neusiedler See so braun?

Von Einheimischen liebevoll „Cappuccino-Lake“ genannt, hat der Neusiedler See eine milchig braune Farbe, ist aber keineswegs schmutzig. Die Trübung hat eine plausible Ursache: Als Steppensee enthält er Salz, das feine Mineralteilchen im Wasser in der Schwebe hält. Auf diesen Mineralteilchen sitzen salzliebende Bakterien, die absterbende Algen rasch zersetzen – so kann sich der See seit Jahrtausenden erhalten, ohne zu verlanden. Die Badewasserqualität ist dabei ausgezeichnet.

Gibt es im Neusiedler See Fische?
Gibt es im Neusiedler See Fische?

Im Neusiedler See sind etwa 30 verschiedene Fischarten beheimatet. Es gibt heute nur noch eine Handvoll Berufsfischer am See, die mit Reusenanlagen Speisefische fangen. Für Privatpersonen besteht die Möglichkeit, Anglerkarten zu erwerben. Belegt ist die Fischerei bereits seit dem 16. Jahrhundert.

Wann war der Neusiedler See zuletzt ausgetrocknet?
Wann war der Neusiedler See zuletzt ausgetrocknet?

Die letzte vollständige Austrocknungsperiode des Neusiedler Sees war von 1865 bis 1871. Das Austrocknen ist für den Steppensee nicht nur normal, er braucht sogar solche Dürrezeiten. Im Durchschnitt trocknet er ein- bis zweimal in 100 Jahren aus. Erst wenn der Schlamm an der Luft zerfällt, hat der See wieder Platz für frisches Wasser – ein Kreislauf, der seit 13 000 Jahren funktioniert.

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